Insektenhotel

 
 

Startseite

Kontakt

Links

 

zurück

 

Unser Verein führt in seinem Vereinsnamen auch die Bezeichnung Verein für Vogelschutz. Hierauf wird von uns Kleintierzüchtern oftmals viel zu wenig hingewiesen.

         Im Jahre 2002 bauten wir dazu ein „Insektenhotel“ , damit wir unser Engagement für den Naturschutz auch den Besuchern unserer Ausstellungen darbringen können. Dieses Insektenhotel fand viel Interesse auch bei anderen Vereinen und wurde schon  auf auswärtigen Schauen gezeigt. Der NABU –Deutschland, Kreisverband Steinfurt, erhielt die Baupläne unseres Insektenhotels für den Nachbau zur Verfügung gestellt.

 

 

Sollten wir Ihr Interesse für den Vogel- und Naturschutz geweckt haben, und Sie die Baupläne für das Insektenhotel oder die Nistkästen haben möchten, so melden Sie sich doch einfach bei uns. Wir stellen Ihnen diese Unterlagen gerne zur Verfügung.

 

 

 

Liebe Züchterkolleginnen und -kollegen!

Kleintierzüchter sind auch Natur – und Tierschützer.

Macht Euer Engagement  einer breiten Öffentlichkeit

zugänglich. Denn nur durch Taten können wir unsere Kritiker überzeugen.

 

 
 

 

Bauplan für das Insekten-Hotel

Die Insekten-Wand besteht aus einem stabilen Hartholz-Lattengerüst (Maße siehe Seitenansicht). Die Unterteilungen können beliebig groß ausgeführt und mit verschiedenen Materialien gefüllt (siehe Frontansicht) werden.

Viele Insektenkönnen hier ein Zimmer buchen: Wildbienen, auch Schlupf-, Grab-, Falten- und Wegwespen, sowie Hummeln und Florfliegen . Sie alle finden für sie geeignete Nistplätze und sogar Winterquartiere.

In jedem Fall soll der Standort sonnig und windgeschützt sein.

1/ Schilfdach 2/rot gestrichenes Quartier für Florfliegen (sie lieben diese Farbe) mit Einflugrippen; 3/ dünne Äste, 20 cm lang; 4/ Holzbohlen mit 7 cm tiefen Bohrlöchern, 5/ drei mit Holzwolle gefüllte, in Netze gebundene Blumentöpfe an einem Ast sowie dünne, 20 cm lange Aststücke; 6/ dickere Schilfstängel von 20 cm Länge; 7/ mit Strohhalmen gefüllte Lochziegel; 8/ Baumscheiben, 20 cm dick, mit 7 cm tiefen Bohrlöchern; 9/ dünne, 20 cm lange Schilfstängel, 10/ ein Hummelkasten; 11/ verschieden starke Laubholz - Stammabschnitte, 40 cm lang mit 7 cm tiefe Bohrungen.

Als Nisthilfen können unterschiedlich dicke Bambusrohre, Stroh- und Schilfhalme verwendet werden, morsches Holz, mit Bohrlöchern bewohnbar gemachte Hartholzstücke sowie Backsteine oder handelsübliche Ziegel mit Hohlräumen und Löchern. Die Bohrlöcher sollen einen Durchmesser von 2 – 10 mm haben. Empfehlenswert ist die Mischung verschieden großer Gänge in jedem Holzstück; doch sollen Durchmesser von 3 – 6 mm anteilmäßig überwiegen. Alle Gänge oder Niströhren müssen waagrecht und frei zugänglich sein.

 

 

Seitenanfang

   

zurück